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Google kündigt Gratisprogramm für Präsentationen an (Web News) |
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 Das Internetunternehmen Google will seinen Kunden ein Computerprogramm für Präsentationen kostenfrei zur Verfügung stellen und dürfte damit erneut dem Softwarekonzern Microsoft ins Gehege kommen. "Google Docs & Spreadsheets" soll mit Hilfe des amerikanisch-australischen Unternehmens Tonic Systems ab dem Sommer zur Verfügung stehen. Wie das entsprechende Kaufprogramm Powerpoint von Microsoft (NASDAQ: MSFT - Nachrichten) soll das Google (NASDAQ: GOOG - Nachrichten) -Programm die Erstellung und Bearbeitung von Präsentationen ermöglichen. Durch das Internet verbundene Nutzer sollen gleichzeitig Zugriff auf die Dokumente bekommen. Damit will Google unter den Nutzern gezielt auch Studenten, Autoren und Lehrer ansprechen. Zudem soll das neue Gratisprogramm wie ein virtueller Diaprojektor auch für die Darstellung von Fotografien im Internet ausgelegt werden. Google will sich durch eine Diversifizierung seiner Produktpalette von einer einseitigen Ausrichtung auf seine Internet-Suchmaschine befreien. Dazu gehören kostenlose E-Mail-Programme, ein elektronischer Terminkalender für das Internet und Bildbearbeitungsprogramme, was zu Lasten gewerblicher Anbieter vergleichbarere Programme geht. Google drängt auch in das Werbegeschäft außerhalb des Internets
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| Geschrieben von C.Morce am Mittwoch, 18. April 2007 |
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Intel kündigt neue Plattform für ultramobile PCs an (Hardware News) |
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Peking (dpa) - Der Chiphersteller Intel will im Sommer eine leistungsfähige und Strom sparende Plattform für neue handliche Geräte zur mobilen Internetnutzung anbieten. Erste mobile und so genannte ultramobile Modelle (UMPC) auf Basis der «Intel Ultra Mobile Platform» würden in den nächsten Monaten unter anderem von Samsung (000830.KS - Nachrichten) , Asus, Fujitsu (FJTSF.PK - Nachrichten) sowie von HTC und Haier auf den Markt kommen, kündigte Intel (NASDAQ: INTC - Nachrichten) -Manager Anand Chandrasekher am Mittwoch in Peking an. Von 2008 an werden weitere Neuentwicklungen erstmals echtes Internet über Geräte ermöglichen, die in jede Tasche passen, so Chandrasekher. Auf dem Intel Developer Forum in Peking zeigte Chandrasekher erste Modelle so genannter MIDs (Mobile Internet Device), die nicht größer sind als ein herkömmlicher Taschen-PC. Erste UMPCs hatte Microsoft (NASDAQ: MSFT - Nachrichten) vor rund einem Jahr zusammen mit Hardware-Herstellern, darunter Samsung, unter dem Namen Origami mit Windows-Betriebssystem vorgestellt. Bislang fiel der Absatz der Geräte allerdings sehr mäßig aus. «Das mobile Internet eröffnet ähnlich wie der Mobilfunk riesige Möglichkeiten», sagte Chandrasekher. «Die Intel Ultra Mobile Platform kombiniert die Flexibilität eines PCs mit der Mobilität von Handheld- Geräten.» Das mobile Internet soll künftig auch durch so genannten «social content» wie etwa bei der Internet-Video-Plattform YouTube an Attraktivität gewinnen. Die Nutzer wollten auf diesen Trend, zum Beispiel selbst eigene Inhalte wie Fotos und kleine Videos zu produzieren und ins Netz zu stellen, auch mobil nicht verzichten.
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Camcorder mit überzeugender Bildqualität gibt es bereits ab 300 Euro. Vor vier Jahren mussten Hobby-Filmer in der Regel noch das Doppelte für gute Einsteigergeräte bezahlen. Inzwischen sind brauchbare Kameras deutlich günstiger geworden, resümiert das Fachmagazin "video" nach einem Test von sieben aktuellen DV-Camcordern mit PAL-Auflösung zu Preisen zwischen 280 Euro und 350 Euro. Die deutlich teureren Geräte mit so genannter FULL-HD-Auflösung sind hingegen nur für Anwender geeignet, die einen entsprechenden Fernseher besitzen, der die hochauflösenden Signale verarbeiten und darstellen kann. Testsieger wurde der Panasonic NV-GS 80 EG für etwa 350 Euro, der über einen in dieser Preisklasse nicht üblichen optischen Bildstabilisator verfügt. Der zweite Platz geht an den JVC GR-D 725 E, der sich trotz kleiner technischer Schwächen bei einem Preis von etwa 300 Euro die Auszeichnung "Kauftipp" sicherte.
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| Geschrieben von C.Morce am Dienstag, 17. April 2007 |
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Spam-Angriffswelle soll Trojaner verbreiten (Web News) |
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Einer ungewöhnlich massiven Angriffswelle von Spam-Mails sind die PC-Anwender gegenwärtig ausgesetzt. Hintergrund dafür ist offensichtlich eine neue Schaddatei, die über diese umfangreiche Verbreitung möglichst viele Privat-PCs infizieren soll. Dabei handelt es sich um ein Trojanisches Pferd namens "Trojan.Peacomm", auch bekannt als "Storm Trojan". Storm Trojan" steckt in einer Zip-Datei und wird in der Betreffzeile der gefälschten Spam-Mail als vermeintlicher Sicherheits-Patch angekündigt, der angeblich vor neuartigen, gefährlichen Bedrohungen aus dem Internet schützt. Stattdessen ist der Anhang der Mail jedoch selbst eine bösartige Bedrohung: Er nistet sich im PC ein und öffnet dessen Schleusen für nachfolgende Schaddateien wie Viren, Würmer oder gar Spionageprogramme. PC-Anwendern wird geraten, alle Mails, deren Herkunft unbekannt ist, unbesehen zu löschen. Vor allem solche, in denen in der Betreffzeile Virenschutz versprochen wird ("Worm detected", Trojan detected" oder "Virus alert").
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| Geschrieben von C.Morce am Dienstag, 17. April 2007 |
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Intel: Ein Chipsatz für verschiedene Kommunikations-Standards (Hardware News) |
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Peking (dpa) - Intel will mit Hilfe einer neuen Chipentwicklung die Kommunikation mit mobilen Geräten vereinfachen. Der neue Chipsatz soll alle verfügbaren Funkstandards und Sendefrequenzen wie UMTS, WLAN, Wimax oder Ultra-Breitband unterstützen und mit weniger Antennen auskommen.
Bislang sind für die verschiedenen Standards spezielle Chipsätze mit jeweils eigener Antenne erforderlich. Erste Geräte mit der neuen Technologie sollen 2009 verfügbar sein, kündigte Intel-Forschungschef Kevin Kahn am Montag in Peking an. Intel habe bereits einen Prototypen entwickelt, der auf einer zehn Quadratmillimeter großen Fläche die Funktionalitäten für die Funkstandards WLAN und Wimax vereint, sagte Kahn. Damit könne diese Funktion bald für mobile Geräte aller Größen genutzt werden.
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Google baut Geschäft mit Radio-Werbung aus (Web News) |
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New York (dpa) - Der Internet-Gigant Google baut sein Geschäft mit Werbung im Radio stark aus. Google werde Werbespots für mehr als 675 Sender des größten US-Rundfunkkonzerns Clear Channel Communications vermarkten, berichteten das «Wall Street Journal» und die «New York Times» am Montag übereinstimmt unter Berufung auf die Unternehmen.
Über das Online-Platzierungssystems des Internet-Riesen sollen knapp fünf Prozent des gesamten Werbe-Volumens von Clear Channel verkauft werden, hieß es. Google werde dabei nur 30-Sekunden-Spots vermarkten. Die Zusammenarbeit solle am Montag offiziell bekanntgegeben werden. Google versucht bereits seit längerem, ins Geschäft mit Radio- Werbung einzusteigen, hatte damit aber bisher weniger Erfolg als mit Internet-Werbung. Erst am Freitag hatte Google den Kauf des Online- Werbevermarkters DoubleClick für 3,1 Milliarden Dollar angekündigt, den er damit den Rivalen Microsoft und Yahoo! wegschnappte. Die Konkurrenten zeigten sich über den Wettbewerb bei Internet-Werbung besorgt und forderten eine gründliche Prüfung durch die Kartellbehörden
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| Geschrieben von C.Morce am Montag, 16. April 2007 |
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Vodafone, T-Mobile und 02 wollen Handy-TV anbieten (Web News) |
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Düsseldorf (dpa) - Die Mobilfunkanbieter Vodafone, T-Mobile und O2 wollen gemeinsam Fernsehen über das Handy anbieten. «Wir haben dazu beim Bundeskartellamt die Gründung eines Betreiberkonsortiums angemeldet», sagte Jens Kürten, Sprecher des geplanten Konsortiums, am Freitag in Düsseldorf der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Ab Frühjahr kommenden Jahres sollen mindestens 16 Programme mit dem Standard DVB-H (Digital Video Broadcasting-Handheld) über das Handy empfangbar sein.Die Landesmedienanstalten schreiben derzeit die Sendelizenzen für Handy-TV aus. «In Thüringen und Baden-Württemberg haben wir diese bereits beantragt», sagte Kürten. Für die anderen Bundesländer soll dies in den kommenden Tagen geschehen. «Wir wollen das Thema nun so schnell wie möglich voranbringen.» Ursprünglich gehörte der Gruppe auch E-Plus an, die allerdings nicht dem geplanten Konsortium beitreten wollen. Experten erwarten, dass die Fußball-Europameisterschaft im Jahr 2008 dem mobilen TV einen Schub geben könnte. DVB-H konkurriert beim Aufbau der Infrastruktur für Fernsehen unterwegs mit dem aus Korea stammenden Format DMB.
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| Geschrieben von C.Morce am Freitag, 13. April 2007 |
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