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Google-Seiten im März erstmals besser besucht als die von Microsoft (Web News) |
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 Internet-Nutzer weltweit haben im März erstmals öfter die Seiten von Google (NASDAQ: GOOG - Nachrichten) besucht als die von Microsoft (NASDAQ: MSFT - Nachrichten) . Die Websites des kalifornischen Konzerns wurden im vergangenen Monat 528 Millionen Mal aufgerufen, wie aus den am Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlichten monatlichen Rangliste des Marktforschungsinstituts Comscore hervorgeht. Konkurrent Microsoft kam nur auf einen Wert von rund 527 Millionen. Google legte damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13 Prozent zu, Microsoft um nur vier Prozent. Google verdankt seinen Aufstieg vor allem dem Kauf des beliebten Video-Portals Youtube.
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| Geschrieben von C.Morce am Donnerstag, 26. April 2007 |
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Yahoo in China zu Schadenersatz verurteilt (Web News) |
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Das China-Portal der Internet-Suchmaschine von Yahoo (NASDAQ: YHOO - Nachrichten) ist offenbar wegen Urheberrechtsverletzungen beim Herunterladen geschützter Inhalte verurteilt worden. Yahoo! China müsse deshalb insgesamt elf Unternehmen, darunter den großen Musikfirmen EMI, Warner (NYSE: TWX - Nachrichten) , Sony BMG und Universal, zusammen umgerechnet etwa 20.000 Euro Schadenersatz zahlen, berichteten staatliche Medien. Das Portal habe auf seiner Seite verbotene Internet-Links zur Verfügung gestellt, die illegale Downloads ermöglicht hätten. Ursprünglich hatten die Studios mehr als eine halbe Million Euro Schadenersatz gefordert, schrieb die Nachrichtenagentur Xinhua.
Yahoo! China hatte argumentiert für die illegalen Downloads nicht verantwortlich zu sein, weil die Internet-Seite keine illegalen Inhalte enthalte, sondern nur die Suchmaschine, mit der die dafür nötigen Internetadressen gefunden werden konnten. Die Firma will in Berufung gehen und versicherte in einer Stellungnahme, sich an chinesisches Recht und den Schutz geistigen Eigentums zu halten.
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| Geschrieben von C.Morce am Mittwoch, 25. April 2007 |
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CRM basierend auf der Skip5 Warenwirtschaft Der St. Galler Softwarehersteller geht ganz neue Wege. Skip5 CRM for free heisst das neue Produkt, welches Skip5 lanciert. Skip5 CRM for free ist ein kostenloses Tool, das die Verwaltung von bis zu 1'000 Adressen, einen kompletten Kalender und diversen Mailingfunktionen beinhaltet. Die gesamte Skip5 Business Software umfasst eine Warenwirtschaft und Auftragsbearbeitung, einen Internet-Shop und eine Finanzbuchhaltung.
Die Skip5 Software ist 4-sprachig (d, i, f, e) und für 5 Länder (CH, A, D, I, F) verfügbar. Skip5 CRM for free (CRM = Customer Relationship Management - Kundenbeziehungsmanagement) ist Bestandteil von Skip5 Auftrag. Somit ist ein Update auf die komplette Warenwirtschaft jederzeit und ohne Datenverlust möglich. Skip5 CRM for free ist der ideale und kostenlose Einstieg in die Welt der webbasierenden Software. Ob Sie Geschäftsadressen, private Adressen oder Vereinsadressen verwalten, der Zugriff ist von überall her gewährleistet. Sie benötigen lediglich einen Computer mit Internetanschluss. Über eine gesicherte Leitung werden die Daten verschlüsselt übertragen. Warum kostenlos? "Wir möchten die Marke Skip5 so weit als möglich verbreiten. Durch ein kostenloses CRM-Tool bekommen wir viel Aufmerksamkeit auf dem Markt und erhalten somit einerseits neue Interessenten für unsere kommerziellen Module und andererseits viele neue Anwender." erklärte Bernd Pfaff von der Skip5 St. Gallen. In der Tat ist ein CRM ein Werkzeug, welches jeder Computer-Anwender nutzen kann. Durch weitere Funktionen wie die Agenda oder die verschiedenen Mailingfunktionen (z.B. eMail-Versand, Serienbriefe, etc.) kann Skip5 CRM for free auch geschäftlich von Nutzen sein. Quelle: http://www.skip5.com/
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Trojaner in gefälschter E-Mail von Virenschutzfirma (Web News) |
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Bonn (AP) Vor einem so genannten Trojaner in der gefälschten E-Mail eines Herstellers von Programmen zum Schutz vor Computerviren hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gewarnt. Betrüger verschickten derzeit massenweise gefälschte Bestellbestätigungen für das Virenschutzprogramm «Avira AntiVir PersonalEdition Premium» mit gefährlichem Anhang, erklärte die Behörde am Montag in Bonn. Die E-Mails würden im Namen der Firma cleverbridge als Partner von Avira mit dem Betreff «Referenznr.:595169: Ihre Bestellung von Avira GmbH Produkten» versandt, erklärte das BSI. In dem Anhang dieser E-Mail befinde sich eine als Lizenzdatei getarnte ausführbare Datei. Führe der Anwender diese Datei aus oder verwende sie gemäß Installationsanleitung, werde der Rechner mit einem Trojanischen Pferd infiziert. Solche Schadprogramme können beispielsweise Passwörter und andere Daten auf dem Gast-Computer ausspähen und an den verborgenen Auftraggeber weiterleiten. Das BSI riet, diese E-Mails zu löschen und keinesfalls den Anhang zu öffnen. Sofern jemand auf eine Bestellbestätigung warte, sollte er dennoch den Anhang nicht öffnen. «Stellen Sie sicher, dass Sie ausschließlich eine bei cleverbridge heruntergeladene Lizenzdatei zur Installation nutzen», riet das BSI.
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| Geschrieben von C.Morce am Montag, 23. April 2007 |
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Kabel oder DSL: Wo sind Internet und Telefon günstiger? (Web News) |
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Internet- und Telefonanschluss per Kabel: Ginge es nach dem derzeitigen Preis-Leistungsverhältnis, müssten sich die Deutschen in puncto Telekommunikation längst für den Übertragungsweg via TV-Kabel entscheiden. Denn mit immer günstigeren Preisen versuchen die Anbieter dieses Breitbandnetzes, ihrer via Telefonkabel operierenden DSL-Konkurrenz nach und nach das Wasser abzugraben. In der Kategorie "Unbegrenzt surfen mit analogem Telefonanschluss" und einer Downloadrate von bis zu vier Megabit pro Sekunde ist der größte deutsche Kabelnetzbetreiber, Kabel Deutschland, mit einem Komplettpreis von 29,90 Euro derzeit preisgünstiger als alle DSL-Anbieter (Stand: April 2007). Von ihnen kann nur "Alice" mit knapp 31,90 Euro im Monat einigermaßen mithalten. Arcor bietet mit 34,90 Euro in dieser Kategorie zwar auch einen recht günstigen Komplettpreis an - allerdings nur mit einer Downloadrate zwei Megabit pro Sekunde. Bei Tele 2, Freenet, Strato oder 1 & 1 muss der Kunde den analogen Telekom-Anschluss (16,37 Euro pro Monat) plus die jeweiligen Preise für die DSL-Flatrate bezahlen. Die Kosten bei diesen Anbietern liegen zwischen 33,32 Euro (Tele 2) und 36,36 Euro (1 & 1) pro Monat - allerdings bekommen die Kunden dort immer nur zwei Megabit pro Sekunde für den Download zur Verfügung gestellt. Zudem muss der Kunde bei allen Angeboten in dieser Kategorie - egal ob Kabel oder DSL - die Gebühren für jedes einzelne Telefonat hinzuzählen, denn in diesen Angebotspreisen sind lediglich das unbegrenzte Surfen sowie der schlichte Telefonanschluss enthalten.
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Thunderbird 2: E-Mail-Client auf Googles Spuren (Web News) |
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Mozilla lockt Web-2.0-Generation mit Webmail-Unterstützung Thunderbird 2, die längst überfällige Neuausgabe von Mozillas E-Mail-Client, steht ab sofort zum Download bereit. Als Vorboten sind einige der über 30 Sprachversionen bereits gestern, Mittwochnachmittag, auf den Mozilla-eigenen FTP-Servern aufgetaucht. Die offizielle Bekanntgabe durch Mozilla http://www.mozilla-europe.org wird im Laufe des Vormittags erwartet. Während die optischen Veränderungen wie beim letzten großen Versions-Update sehr subtil ausfallen, weist die Benutzeroberfläche einige neue Funktionen wie ein Schlagwörter-System oder einen browserähnlichen E-Mail-Verlauf auf.
Die browserlastige Web-2.0-Generation will Mozilla aber nicht nur mithilfe des verbesserten Funktionenkatalogs auf den Desktop zurückholen. So bietet Thunderbird erstmals auch den direkten Zugriff auf die Webmail-Angebote von Google Mail (Gmail) und .Mac aus dem E-Mail-Client heraus an. Statt den Eingangs- und Ausgangsserver mit den Adressen der Mailanbieter konfigurieren zu müssen, können Gmail- und .Mac-Webmail-User einfach über die Eingabe ihres Usernamens und Passwortes auf den jeweiligen Dienst zugreifen. Kostenloser Download
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AMD gerät in die roten Zahlen (Web News) |
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Sunnyvale (dpa) - Der amerikanische Chiphersteller Advanced Micro Devices Inc. (AMD) ist in den ersten drei Monaten dieses Jahres wegen deutlich niedrigeren Absatzzahlen und Chip-Preisen in die roten Zahlen geraten. AMD litt unter dem harten Wettbewerb mit seinem Hauptkonkurrenten und Marktführer Intel.
AMD hatte im ersten Quartal 2007 einen Verlust von 611 Millionen Dollar (452 Mio Euro) oder 1,11 Dollar je Aktie. Dies gab die in Sunnyvale (Kalifornien) ansässige Gesellschaft am Donnerstag nach Börsenschluss bekannt. AMD hatte im ersten Quartal des Vorjahres noch 185 Millionen Dollar oder 38 Cent je Aktie verdient. Der Quartalsumsatz fiel um sieben Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar. Der Umsatz war gegenüber dem vierten Quartal 2006 sogar um 30 Prozent abgesackt. Die Eingliederung der Operationen des übernommenen Grafik-Chip-Produzenten ATI Technologies wirkten sich ebenfalls auf die Ertrags- und Margenentwicklung aus. Die ATI-Integrationskosten wurden auf 21 Cent je Aktie beziffert. Es gab weitere Belastungen von fünf Cent je Aktie für die Mitarbeiterentlohnung in Form von Aktien. AMD-Finanzchef Robert J. Rivet nannte die Leistungen im ersten Quartal «enttäuschend und nicht akzeptabel». Das Unternehmen adressiere aggressiv die Probleme, die zu dem scharfen Umsatzrückgang geführt hätten. Das Geschäftsmodell, die Investitionen und die Kostenstruktur würden dem Ziel angepasst, wieder beschleunigt in die Gewinnzone zu kommen. AMD erwartet für das zweite Quartal einen stagnierenden bis etwas höheren Umsatz.
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| Geschrieben von C.Morce am Freitag, 20. April 2007 |
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