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Bundeskriminalamt warnt erneut vor gefälschter E-Mail (Web News) |
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Wiesbaden (AP) Das Bundeskriminalamt (BKA) hat Computernutzer erneut vor einer gefälschten E-Mail gewarnt. Neben dem BKA als Absender habe die Nachricht etwa den Betreff «Onlinedurchsuchung», «Aktenzeichen» oder «Bericht», teilte die Ermittlungsbehörde am Mittwoch in Wiesbaden mit. PC-Nutzer sollten den Dateianhang nicht öffnen oder weiterleiten, weil es sich vermutlich um schädliche Software handele. Im Herbst 2005 hatte eine groß angelegte Virusattacke Computernutzern, Behörden und Firmen das Leben schwer gemacht.. Auch damals gaben die Täter als Absender das Bundeskriminalamt an. Die Behörde wurden daraufhin mit Tausenden Anrufen bombardiert, weil in vielen Mails die Telefonnummer der BKA-Pressestelle angegeben wurde. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: http://www.bsi-fuer-buerger.de
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| Geschrieben von C.Morce am Mittwoch, 09. Mai 2007 |
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Virenwarnung: "Bundestrojaner" schon unterwegs (Web News) |
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Mit der Angst vor dem drohenden "Bundestrojaner" wollen Betrüger schon jetzt arglose Internetsurfer ausnutzen. Mit dem "Landeskriminalamt Mainz" als vermeintlichen Absender verbreiten sie eine E-Mail mit dem Hinweis, der PC des Empfängers sei bereits von dem "Bundestrojaner" durchsucht worden. Anschließend fordern sie ihn auf, die im Anhang befindliche Zip-Datei mit dem Programm "Aktenzeichen.exe" zu öffnen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um den Trojaner des Innenministers, sondern um eine Schaddatei, die den befallenen PC für weitere Programme öffnen beziehungsweise Spionagesoftware einschleusen soll. Die gefälschte Mail kommt mit dem Betreff "Aktenzeichen" und enthält folgende Textzeilen: "Sehr geehrter Internetnutzer, im Rahmen unserer ständigen automatisierten Überprüfung von so genannten Tauschbörsen im Internet wurde folgende IP-Adresse auf unserem System ermittelt (...). Der Inhalt des Rechners wurde als Beweismittel mittels des neuen Bundestrojaners sichergestellt. Es wird umgehend Anzeige gegen Sie erstattet, da sich illegale Software, Filme und/oder Musikdateien auf Ihrem System befinden." Die betroffenen Empfänger können jedoch beruhigt sein: Über den möglichen "Bundestrojaner" ist noch nicht einmal politisch entschieden, insofern kann es sich bei der Mail nur um den plumpen Versuch eines Hackerangriffs handeln. Die Mail sollte deshalb unbesehen gelöscht werden.
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| Geschrieben von C.Morce am Montag, 07. Mai 2007 |
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Microsoft Hotmail startet ins Web-2.0-Zeitalter (Web News) |
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Überarbeitete Oberfläche erinnert an Desktopprogramm Redmond (pte/07.05.2007/12:27) - Mit Windows Live Hotmail http://www.hotmail.com/ startet Microsoft heute, Montag, in ein neues Webmail-Zeitalter. Der umfassende Relaunch des in die Jahre gekommenen Hotmail-Dienstes war mit einer umfassenden Beta-Testphase eingeläutet worden. Die neue AJAX-Oberfläche präsentiert sich ganz im Sinne moderner Web-2.0-Applikationen und ist mit desktopähnlichen Bedienmöglichkeiten ausgestattet. Während die Drag-und-Drop-Unterstützung die Verwaltung des Mailaccounts mit der Maus erleichtern soll, hat Microsoft nun auch ein Vorschau-Fenster für E-Mails integriert.
Quelle: pressetext.de
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Im VDSL-Streit steht Berlin Klage vor Europa-Gericht bevor (Web News) |
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Im Streit um mehr Wettbewerb beim Hochgeschwindigkeits-Internet VDSL steht Deutschland eine Klage aus Brüssel bevor. Die EU-Kommission setzte der Bundesregierung eine letzte Frist von einem Monat, um das Ende Februar in Kraft getretene Gesetz zu ändern.
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Computerexperte warnt vor Ausbreitung von Staatstrojanern (Web News) |
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Hamburg (ddp). Computerexperten warnen im Zusammenhang mit einer möglichen Zulassung von Online-Durchsuchungen bei Computern vor einer unkontrollierten Ausbreitung von Trojanern, die von Sicherheitsbehörden entwickelt werden. «Von den Summen, die den staatlichen Entwicklern zur Verfügung stehen, konnten die Programmierer von Schadsoftware bisher nur träumen», sagte der Viren-Experte Magnus Kalkuhl, Viren-Analytiker beim russischen Sicherheitsunternehmen Kaspersky Lab, der Zeitung «Thüringer Allgemeine» (Montagausgabe) laut Vorabbericht. Träfen die so genannten Staatstrojaner in einem bereits infizierten Computer auf andere Schadsoftware, könnte ihr Code entschlüsselt werden. Die Folge wäre eine Professionalisierung der Szene.
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Sony startet japanischen YouTube-Klon (Web News) |
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Fehler der Konkurrenz sollen vermieden werden
Tokio (pts) - Mit einem YouTube-Klon wirft sich nun auch Sony in die Videoportale-Schlacht. Mit dem Portal eyeVio http://www.eyevio.jp/ will man ab heute, Freitag, Web-2.0-verliebten Anwendern eine weitere Möglichkeit anbieten, um Video-Content oder Bilder-Clips kostenlos ins Netz zu stellen. Die derzeitige Planung sieht vor, dass das Portal nur in Japan online gehen soll. Sollte die Premiere mit Erfolg gesegnet sein, will Sony das Angebot aber auch auf andere Regionen ausweiten. Sony-CEO Howard Stringer beschrieb den Launch als "Ausdruck der stillen Software-Revolution", die das Unternehmen derzeit unterziehe. Man wolle Anwendern die Möglichkeit bieten, eigenproduzierte Videos in einer geschützten Umgebung ins Netz zu stellen und diese mit anderen zu teilen. Im Gegensatz zu bestehenden Videoportalen sollen User bei eyeVio mehr Kontrollmöglichkeiten erhalten. So kann ein Clip auch nur für ausgesuchte Freunde freigegeben werden. Weiters lässt sich ein Zeitfenster einstellen, innerhalb dessen das Video online bleiben soll. Quelle: pressetext.de
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Kaspersky Lab startet öffentliche Beta-Testphase für Generation 7.0 von Internet (Web News) |
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Kaspersky Lab startet öffentliche Beta-Testphase für Generation 7.0 von Internet Security und Anti-Virus Verbesserte Anti-Rootkit-Technologie, sicherere Heuristik und vereinfachte Benutzeroberfläche
Kaspersky Lab startet öffentliche Beta-Testphase für Generation 7.0 von Internet Security und Anti-Virus(pressebox) Ingolstadt, Germany, 26.04.2007 - Kaspersky Lab läutet mit dem heutigen Tag die Beta-Testphase für die siebte Generation von Kaspersky Anti-Virus und Internet Security ein. Die neuen Produkte basieren auf der Vorgängerversion 6.0 und warten mit einer Vielzahl von Verbesserungen und Vereinfachungen auf. So wurde zum Beispiel die Heuristik weiterentwickelt, die im Zusammenspiel mit dem Behaviour Blocker des proaktiven Moduls unbekannte Schadprogramme erkennt und entfernt. Neben weiteren technologischen Neuerungen wie der Privacy Control und verbesserter Rootkit-Erkennung verfügt Version 7.0 nun auch über eine Kindersicherung, eine vereinfachte Benutzeroberfläche und kann im Express-Modus noch schneller installiert werden. Die Beta-Version von Kaspersky Anti-Virus und Internet Security 7.0 kann unter http://www.kaspersky.com/beta heruntergeladen und getestet werden. Quelle: pressebox.de
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| Geschrieben von C.Morce am Donnerstag, 26. April 2007 |
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