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Innovationsschub wie durch PC möglich New York (pts) - Das US-Unternehmen Raydiance http://www.raydiance-inc.com plant, eine bisher nur in Marktnischen angewendete Lasertechnologie in breiteren Anwendungsgebieten zu etablieren. Die sogenannten Ultrashort Pulse (USP) Laser senden im Gegensatz zu herkömmlichen Lasern, die etwa in DVD-Playern zu finden sind, ultrakurze Energieimpulse in unglaublicher schneller Folge. Diese Energiestöße können jedes Material auslöschen, ohne das umgebende Material zu erhitzen. Bisher werden diese Laser vor allem bei Augenoperationen oder bei der Herstellung von Computerchips angewendet. Raydiance will die Anwendungsbereiche ausweiten und prophezeit eine technologische Revolution, ähnlich der Einführung des PC, berichtet das Magazin Business Week.
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 Dell (NASDAQ: DELL - Nachrichten) verabschiedet sich von seiner bisherigen Marketingstrategie, seine Computer ausschließlich über das Internet zu verkaufen. Der weltweit zweitgrößte Hersteller wird von Ende Juni an in den USA und Kanada seine Geräte auch in rund 3500 Großfilialen der weltgrößten Supermarktkette Wal-Mart anbieten, wie das Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit) ankündigte. Damit komme das Unternehmen Wünschen seiner Kunden nach. Eine entsprechende Strategie verfolge Dell auch für den Verkauf weltweit. Das Unternehmen verbuchte von November 2006 bis Januar 2007 einen Umsatzrückgang um mehr als fünf Prozent. Insbesondere der Verkauf von Desktop-Computern ging zurück. Der Firmengewinn brach dabei um ein Drittel ein.
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| Geschrieben von C.Morce am Freitag, 25. Mai 2007 |
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Hewlett-Packard rüstet NASA komplett neu mit Computern aus (Hardware News) |
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Für mehr als fünf Milliarden Dollar wird der US-Konzern Hewlett-Packard die Weltraumbehörde NASA komplett neu mit Computern ausrüsten. In den kommenden sieben Jahren soll Hewlett-Packard in den Büroräumen der NASA neue Rechner, Server, Drucker (DKIN.PK - Nachrichten) und anderes installieren, wie das Unternehmen mitteilte. Die Computer sollen demnach für die Betriebssysteme Linux und Unix ausgerüstet werden. Der Vertrag habe ein Volumen von 5,6 Milliarden Dollar (4,2 Milliarden Euro).
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Die Geschäfte mit UMTS vorantreiben will jetzt The Phone House. Dazu bietet die Shopkette ab sofort ein Notebook inklusive UMTS-Karte für knapp 100 Euro an. Voraussetzung ist allerdings, dass der Käufer einen UMTS-Vertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten abschließt.
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Experten raten zu Tintentankstellen und Billigpatronen Tintentankstellen und Billigpatronen sind nicht mehr viel schlechter als die Originaltanks der Druckerhersteller. Manche sind sogar besser als die teuren Originale von HP, Lexmark, Epson, Canon und Brother. Experten raten den Verbrauchern deshalb dazu, die preisgünstigeren Nachbauten für ihren Drucker zu wählen oder ihre bisherigen Patronen wieder aufzutanken. Bis zu 90 Prozent ließen sich damit an Druckkosten sparen, rechnete jetzt die Fachzeitschrift "Computer Bild" nach einem aufwändigen Test mit Patronen und Tanks von 19 Anbietern aus - und das, ohne gravierende Qualitätsverluste in Kauf nehmen zu müssen. Schlimmer noch für die Druckerhersteller: Keine der Originalpatronen schaffte es, unter die ersten drei zu kommen.
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Hama bietet sechs Solid State Disk (Flash-Festplatten) an – vier 2,5-Zoll Geräte mit 4, 8, 16 und 32 GByte sowie zwei 1,8-Zoll-Geräte mit 16 und 32 GByte. Als Leserate gibt Hama 56 Mbyte/s an,als Schreibrate 32 MBbyte/s. Die Zugriffszeit Soll unter 0,2ms liegen.Da die Platten nicht mechanisch arbeiten, sollen sie sich durch Eine besonders hohe Schockresistenz auszeichnen. Die 4-GByte-Platte kostet Rund 100 Euro.
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| Geschrieben von C.Morce am Mittwoch, 09. Mai 2007 |
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Dell bietet erstmals Linux-PCs für Privatanwender an (Hardware News) |
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San Francisco (dpa) - Dell (NASDAQ: DELL - Nachrichten) will wegen großer Kundennachfrage künftig auch Konsumenten Computer mit vorinstalliertem Linux- Betriebssystem anbieten. Die PCs sollen mit der Linux-Version Ubuntu ausgestattet sein und noch Ende des Monats verfügbar sein, teilte der amerikanische Computer-Hersteller am Dienstag mit. Derzeit steht das Unternehmen unter Druck vor allem wegen der starken Konkurrenz von Hewlett-Packard. Der Rivale hatte den texanischen PC-Bauer gemessen an Marktanteilen bereits zwei Quartale in Folge weltweit auf den zweiten Platz verwiesen. Im Februar startete Unternehmens-Chef Michael Dell unter dem Namen «IdeaStorm» eine Internet-Site, in der Konsumenten ihre Ideen und Wünsche zu künftigen Computern und Computer-Produkten angeben können.
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