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Suchmaschinen und Datenschutz (Web News) |
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dpa In den vergangenen Tagen kündigten alle großen Suchmaschinenbetreiber an, den Datenschutz zu verbessern. Google, Yahoo und Microsoft speichern Informationen über ihre Nutzer künftig kürzer - ganz verzichten wollen sie auf die wertvollen Informationen aber nicht. Datenschützer halten die Vorschläge für unzureichend und fordern anonyme Suchangebote. Unbemerkt vom Nutzer protokollieren die Suchmaschinen jede Eingabe. Marktführer Google etwa, der in Deutschland mehr als 90 Prozent aller Anfragen bearbeitet, speichert auf seinen Servern Suchwörter, Uhrzeit und IP-Adresse jene Nummernfolge, die den Rechner jedes Internet-Surfers eindeutig identifiziert. Zudem legt die Suchmaschine auf dem Rechner des Nutzers Cookies ab. Diese Dateien speichern nicht nur das Profil etwa die Sprache -, sie sind auch der Schlüssel zu den Aufzeichnungen auf den Servern der Suchmaschinen...
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DSL-Provider: Keine Garantie für Highspeed (Web News) |
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Obwohl die DSL-Provider immer öfter mit Highspeed-Internet, VDSL oder 16 Megabit pro Sekunde werben, ist die Surfgeschwindigkeit für die Nutzer in den meisten Fällen letztlich viel geringer als angegeben. Woran liegt das, wie kann man es feststellen und wie können sich Anwender dagegen wehren? Den wer etwa einen 16-Megabit-Anschluss bucht, muss oft feststellen, dass der Datendurchsatz oft nicht mehr als sechs Megabit pro Sekunde beträgt.Zunächst raten Experten davon ab, sich mit den Providern diesbezüglich anzulegen. Die Anbieter sichern sich in aller Regel gegen jede Einspruchnahme ab, indem sie von vornherein keine Gewähr für eine bestimmte Geschwindigkeit geben. Meist werben sie mit dem unscheinbaren Zusatz "bis zu 16 Megabit". Das bedeutet, dass der Nutzer Schwankungen in Kauf nehmen muss und dass es keine Garantie für 16 Megabit gibt...
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Spione im PC: Web-Seite klärt auf (Web News) |
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Trojaner, Phishing oder Spoofing: Immer neue Begriffe rund um das Thema Online-Betrug verwirren die Internet-Nutzer mehr, als dass sie für Klarheit sorgen. Abhilfe schaffen und aufklären will ab sofort die Web-Seite www.trojanerneindanke.de, die von dem Unternehmen RSA ins Netz gestellt worden ist. Hier finden Anwender Infos über Trojaner und deren Funktionsweise...
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Vor einer neuen Masche dreister Spammer warnt jetzt das Sicherheitsunternehmen Gdata. Die unerwünschten Botschaften werden als E-Mail mit Excel-Anhang versendet, um auf diese Weise die Spam-Filter zu überlisten. Bereits vor kurzem kursierten vermehrt Werbe-Mails, die mit einem ganz ähnlichen Trick arbeiteten. Bei den vermehrt im deutschen Sprachraum aufgetauchten Werbebotschaften handelte es sich um PDF-Dateien...
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Immer mehr Internet-Nutzer begeistern sich für Videos. Drei Viertel der deutschen User (71 Prozent) schauen sich bereits Filme direkt online an, so das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsunternehmens Comscore. Bei den Deutschen besonders hoch im Kurs stehen selbst gedrehte Privat-Clips, gefolgt von TV- und Kinoproduktionen."Videoportale gehören für Internet-Nutzer inzwischen genauso zum Alltag wie die Online-Suche oder das Online-Shopping...
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Security Experten warnen vor Trojaner-Mail (Web News) |
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Seit dem gestrigen Tag kursieren angebliche T-Mobile E-Mails - unter dem Vorwand kostenlose SMS zu erhalten, verweist der Link in Wirklichkeit auf eine Geocities Website. Im Hintergrund startet bei Besuch der Internetseite ein Download, der einen Trojaner auf die Festplatte installiert. Text der E-Mail: Die Gesellschaft "T-Mobile" dankt ihren Kunden, dass sie ihre Abrechnung des Mobiltelefonsi mmer rechtzeitig ergänzen und dafür rechnet sie ihnen die Punkte an. 1 Punkt sind gleich 20 kostenlose SMS. Die Punktmenge auf Ihrer Rechnung können Sie hier http://www.t-mobile.de/mein-t-mobile/0,9703,14244-_,00.html anschauen. Eine notwendige Bedingung des Erhaltens der Punkte ist die positive Abrechnung im Laufe von dem Quartal. Die Sicherheitsexperten von G DATA warnen eindringlich vor dem Anklicken des Links! Quelle: http://www.searchsecurity.de
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| Geschrieben von C.Morce am Montag, 23. Juli 2007 |
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AOL bringt neue Version des AOL Instant Messenger (Web News) |
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Ab sofort steht die neue Version des AOL Instant Messenger zum kostenlosen Download bereit. Das Community-Produkt von AOL, mit dem in Deutschland über 1 Million Nutzer Telegramme senden ist jetzt in der in „Windows Vista“ kompatiblen Version erhältlich. Der AIM lässt sich in der neuen Version farblich personalisieren. Auch ist die „Buddy-Liste“, in der die AIM Nutzer ihre Kontakte („Buddies“) sehen auf 1.000 Personen erweitert. Nachrichten können jetzt auch an Kontakte verschickt werden, die nicht online sind. Die Nachrichten erhalten diese bei ihrer nächsten Anmeldung. Auch per Handy, über das mobile Portal von AOL http://mobile.aol.de, ist es möglich, per AIM Nachrichten auszutauschen. Der AOL Instant Messenger ist kompatibel zu dem AOL-Produkt ICQ und zu Apples iChat. Über das AOL Netzwerk sind AIM-Nutzer mit weltweit 70 Millionen Nutzern verbunden. Quelle: www.aol.de/aim
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| Geschrieben von C.Morce am Mittwoch, 18. Juli 2007 |
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