Bochum, 26.06.2007 – Urlaubszeit ist immer auch Fotozeit. Die schönsten Tage des Jahres halten viele Reisende zunehmend mit ihrer Digitalkamera fest. Doch die neuen technischen Möglichkeiten haben auch ihre Schattenseiten: Zurück in der Heimat sind die Daten der Speicherkarten nicht selten verschwunden, unlesbar oder defekt. Die Kuert Dattenrettung Deutschland GmbH hat deswegen ein spezielles Verfahren zur Analyse und Wiederherstellung von beschädigten Speicherkarten entwickelt. „Mit der zunehmenden Verbreitung der digitalen Fotografie nehmen auch die Fälle von Datenverlust bei den Speicherkarten zu ...
sagt Christoph Fischer, Marketing- und Salesmanager der Kuert Datenrettung Deutschland GmbH. Während der Absatz digitaler Fotokameras im letzten Jahr in Deutschland um 5,7 Prozent auf 7,85 Millionen Geräte zunahm, ist laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) der Absatz der dazugehörigen Speicherkarten weit stärker angestiegen: In 2006 gingen 15,25 Millionen Einheiten über den Ladentisch - 19,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Hauptursache für den Verlust von digitalen Fotos ist nach Einschätzung von Fischer meist eine unsachgemäße Handhabung: „Viele Leute gehen zu sorglos mit den Speicherkarten um. Die digitale Speichertechnik ist jedoch im Vergleich zu den klassischen Rollfilmen weitaus anfälliger“, berichtet Fischer.
Grundsätzlich sind die Ursachen für den Verlust von digitalen Fotos vielfältig. Bei der Beschädigung von Speicherkarten, die einen so genannten Flash-Speicherchip enthalten, muss grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Arten unterschieden werden: Physikalische Beschädigungen können beispielsweise entstehen, wenn die Kamera oder die Karte in das Wasser oder zu lange in der Sonne liegt. Weitere Gefahren lauern bei der Fahrt in den Urlaub, wenn die Speicherkarte beispielsweise beim Transport im Rucksack durch mechanische Einwirkungen beschädigt wird. Oftmals verformen sich die Plastikhüllen der Karten, so dass sie nicht mehr in das Lesegerät passen. „Man sollte auf jeden Fall einen Experten hinzuziehen und keine eigenen Rettungsversuche unternehmen“, rät Fischer. Ähnliches gilt bei logischen Schäden. Diese können entstehen, wenn die Karte zu schnell aus der Kamera gezogen wird. Auch das versehentliche Löschen oder Formatieren von Fotos muss keinen endgültigen Verlust bedeuten. „Das sind die klassischen Fälle, bei denen wir fast immer helfen können“, sagt Fischer. In allen Fällen sollte der Speicherchip gut verpackt in ein Speziallabor geschickt werden, wo eine ausführliche Analyse zur möglichen Datenrettung vorgenommen werden kann. Dabei werden die Wahrscheinlichkeit für die Wiederherstellung der Daten und die Kosten der Datenrettung ermittelt. Kuert Datenrettung führt diese Analyse für den Kunden unverbindlich bereits ab 13 Euro durch.