Stürzt Word plötzlich ab, werden die Dokumente beim nächsten Programmstart normalerweise automatisch wieder hergestellt. Dafür wird das Dokument während der Arbeit in einer so genannten Wiederherstellungsdatei in regelmäßigen Abständen gesichert. Nach dem Neustart wird der Anwender dann in einem Dialog gefragt, ob das Dokument wiederhergestellt werden soll. Die Antwort muss "Ok" oder "ja" lauten.Ist das Dokument bei dem Absturz jedoch beschädigt worden und nicht mehr zu öffnen, liegen Word also keine brauchbaren Wiederherstellungsinformationen vor, muss also repariert werden. Dazu muss der Anwender zunächst Word starten. Über die Menüfolge "Datei", "Öffnen" ist das Dokument anschließend auf der Festplatte zu lokalisieren und zu markieren. Im folgenden Auswahldialog ist der nach unten gerichtete Pfeil neben der Schaltfläche "Öffnen" am rechten unteren Rand zu klicken. Es öffnet sich nun ein Kontextmenü unter anderem mit der Option "Öffnen und Reparieren". Dies ist auszuwählen, woraufhin Word versucht, das beschädigte Dokument zu reparieren. Möglicherweise gehen dabei einige Formatierungen oder eingefügte Elemente verloren.
Soll es erst gar nicht zu einer Reparatur kommen müssen, ist es ratsam, immer von jedem Dokument eine Sicherungskopie anzulegen. Sollte Word mitsamt des aktuell bearbeiteten Dokuments abstürzen, ist auf dem Rechner immer noch eine Kopie davon gespeichert.

